Mein Coaching für Politiker:innen – Wie Sie sich auf Ihre neue Rolle vorbereiten
September 3, 2025Warum unter Druck die falsche Entscheidung oft die richtige fühlt – und wie Sie das ändern
März 28, 2026Ein Artikel von Danny Herzog-Braune | Leadership Coach & Führungskraft
„Hey Danny, wann machst Du mal wieder ein offfenes Seminar zum Thema Resilienz?“
Gute Nachrichten! Ich habe gerade zwei Seminare geplant:
https://finde-deine-innere-mitte.de
18. – 19. April 2026 & 20. – 21. Juni 2026
Personal & Business Coaching, Industriestraße 11, 97076 Würzburg
Wenn Erfolg sich leer anfühlt
Du leitest ein Team. Du triffst täglich Entscheidungen, die andere Menschen, Budgets und Zukunftspläne betreffen. Du funktionierst – und das oft verdammt gut. Aber irgendwann, meist in einem stillen Moment zwischen zwei Meetings, taucht diese Frage auf: Wo bin eigentlich ich in alldem?
Ich kenne dieses Gefühl. Nach Jahren als Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen und heute als Business- und Personal Coach, der täglich mit Führungskräften arbeitet, weiß ich: Der Moment, in dem diese Frage auftaucht, ist kein Zeichen von Schwäche. Er ist ein Signal. Und der klügste Zug, den du in diesem Moment machen kannst, ist: ihn ernst zu nehmen.
Denn die Fähigkeit, deine innere Mitte zu finden und zu halten, ist keine Wellness-Romantik. Sie ist eine Kernkompetenz moderner Führung – und der wahrscheinlich unterschätzteste Hebel für nachhaltige Leistung, Resilienz und Lebensqualität.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du systematisch an deiner inneren Mitte arbeitest: mit konkreten Modellen, ehrlichen Reflexionsfragen, praktischen Tools – und dem nötigen Mut, ehrlich hinzuschauen.
1. Warum innere Mitte für Führungskräfte kein Luxus ist
Führungskräfte leben in einem dauerhaften Widerspruch: Erwartet wird Entschlossenheit nach außen – erlebt wird oft Erschöpfung nach innen. Studien zeigen, dass über zwei Drittel der Deutschen sich regelmäßig gestresst fühlen. Für Menschen in Führungsverantwortung ist diese Zahl erfahrungsgemäß noch deutlich höher.
Das Problem dabei: Stress wird selten als strukturelles Thema behandelt, sondern als persönliches Versagen wahrgenommen. „Ich müsste das doch hinbekommen.“ Dieser Gedanke – ein klassischer negativer Glaubenssatz – ist selbst Teil des Problems.
Was also meint „innere Mitte“ konkret? Es geht nicht um Gelassenheit um jeden Preis oder darum, im Zen-Modus durch Krisensitzungen zu schweben. Es geht um etwas Handfesteres: um die Fähigkeit, in Kontakt mit dir selbst zu bleiben – mit deinen Werten, deinen Bedürfnissen, deinen Gefühlen –, auch wenn der Druck von außen wächst.
Und genau das ist lernbar. Trainierbar. Wie ein Muskel.
2. Das Modell: Zehn Schlüsselbereiche deines Lebens
„Eines der wirkungsvollsten Werkzeuge, das ich in meiner Coaching-Arbeit einsetze, ist die LifeSkripting®-Methode von Dr. Katrin Hegendörfer – eine strukturierte Unterscheidung zwischen innerer Welt und äußerer Welt sowie die systematische Bestandsaufnahme in zehn Lebensbereichen.“
Die innere Welt umfasst:
-
Deinen Verstand (Gedanken, Glaubenssätze, mentale Muster)
-
Deine Emotionen (Glück, Selbstliebe, Stress, Wut, Angst, Traurigkeit)
-
Deine Erfahrungen (was du mitgebracht hast, was dich geprägt hat)
-
Deinen Charakter (Persönlichkeit, Verhaltensweisen, Muster)
-
Deine Bedürfnisse (was du wirklich brauchst, um gut zu funktionieren)
-
Deinen Körper (Ernährung, Bewegung, Schlaf)
Die äußere Welt umfasst:
-
Deine Partnerschaft
-
Deine Kinder (falls vorhanden)
-
Deine Freunde und Herkunftsfamilie
-
Deinen Beruf und deine Finanzen
Diese zehn Bereiche sind eng miteinander verwoben. Veränderst du etwas in einem Bereich, wirkt das auf die anderen. Das ist keine Theorie – das ist Systemdenken, das ich täglich in der Praxis erlebe.
Die entscheidende Erkenntnis: Deine innere Welt bestimmt, wie du alles andere wahrnimmst. Nicht umgekehrt. Das klingt simpel. Es ist eine Revolution, wenn man es wirklich verinnerlicht.
Die Bestandsaufnahme: Wo stehst du gerade wirklich?
Bevor du irgendetwas verändern kannst, brauchst du Klarheit darüber, wo du gerade stehst. Nicht wo du stehen solltest. Nicht wo du vor zwei Jahren standest. Jetzt.
Übung – Der Erste Blick: Bewerte deine Zufriedenheit in jedem der zehn Bereiche auf einer Skala von 1 bis 10. Geh intuitiv vor, ohne lange zu grübeln:
-
Verstand / Gedankenqualität
-
Emotionen / emotionales Gleichgewicht
-
Bisherige Lebenserfahrungen
-
Charakter / Verhaltensweisen
-
Bedürfnisse / Selbstfürsorge
-
Körper / Gesundheit
-
Partnerschaft
-
Kinder
-
Freunde & Herkunftsfamilie
-
Beruf & Finanzen
Wo liegen deine Fünf? Deine Drei? Kein Richtig oder Falsch – nur Information. Wichtig: Das Ziel ist nicht die maximale Punktzahl. Das Ziel ist Entwicklung in deinem Sinne.
3. Die drei Schritte zur positiven Selbstführung
„Mein Coaching-Ansatz folgt dem klaren Dreischritt der LifeSkripting®-Methode – Orientierung, Klarheit, Fortschritt – Einzel-Sessions als auch in Seminaren anwende:
Schritt 1: Orientierung – Was gilt hier?
Bevor du handelst, brauchst du Wissen. In jedem der zehn Bereiche gibt es Grundprinzipien, die entscheiden, ob du eher mit oder gegen dich selbst arbeitest.
Ein Beispiel: Viele Führungskräfte behandeln ihre Gefühle wie lästige Störgeräusche. Ein kurzer Blick auf die Neurowissenschaft genügt, um zu verstehen: Gefühle sind Informationen, keine Schwäche. Sie sind dein inneres Führungs- und Warnsystem. Wer sie unterdrückt, verliert Zugang zu einem seiner wichtigsten Navigationsinstrumente.
Oder Glaubenssätze: Tief verankerte Überzeugungen wie „Ich darf keine Fehler machen“ oder „Wer Hilfe braucht, ist schwach“ steuern täglich unsere Entscheidungen – meist ohne dass wir es merken. Sie sind gelernt, kulturell geprägt, und – das ist die gute Nachricht – veränderbar.
Schritt 2: Klarheit – Inside-Check
Hier kommt echte Selbstreflexion ins Spiel. Nicht als einmalige Navel-Gazing-Session, sondern als strukturierter, regelmäßiger Prozess. Ich empfehle meinen Klienten, sich einmal pro Quartal systematisch selbst zu befragen – in jedem der zehn Bereiche.
Die Fragen sind so gestaltet, dass sie dich nicht verurteilen, sondern orientieren: Wo stehst du gerade? Was fällt dir leicht? Was kostet dich Kraft?
Drei Fragen für deinen nächsten Inside-Check (jetzt, heute):
-
Welche Gedanken dominieren meinen Alltag gerade – und welche davon sind wirklich wahr?
-
Für welche meiner eigenen Bedürfnisse sorge ich derzeit gut? Für welche gar nicht?
-
Welchen Glaubenssatz trage ich mit mir, der mich in meiner Führungsrolle blockiert?
Schritt 3: Fortschritt – Tools & Strategien
Erkenntnis allein verändert nichts. Entscheidend ist, was du konkret anders machst. Im dritten Schritt geht es darum, pro Bereich ein sinnvolles Ziel zu formulieren, eine passende Strategie zu wählen und Frequenz und Verbindlichkeit festzulegen.
Das klingt nüchtern. Es ist es auch – und genau das macht es wirksam.
4. Praktische Beispiele aus der Coaching-Praxis
Fallbeispiel 1: Der erschöpfte Abteilungsleiter
Marcus, 44, leitet seit Jahren eine Vertriebsabteilung mit zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Er schläft schlecht, reagiert gereizt auf Kleinigkeiten, und wenn er ehrlich ist: Er weiß nicht mehr, warum er das alles noch macht.
Im Inside-Check zeigte sich: Im Bereich Bedürfnisse gab er sich eine 2. Er hatte seit Monaten keinen einzigen Abend ohne Smartphone. Sport? Gestrichen. Freunde? Zu müde. Was folgte, war kein großer Umbau seines Lebens – sondern eine einzige Veränderung: Er reservierte sich donnerstags von 18 bis 20 Uhr Zeit für sich. Zwei Stunden, einmal pro Woche. Nach acht Wochen schlief er besser, war fokussierter – und hatte erstmals seit Jahren wieder das Gefühl, selbst der Pilot seines Lebens zu sein.
Fallbeispiel 2: Die perfektionistische Projektleiterin
Sandra, 38, war für ihre Präzision bekannt und bewundert. Was niemand sah: der innere Kritiker, der nach jedem Meeting eine Inventur aller Fehler machte. Ihr häufigster Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“
In unserem Coaching arbeiteten wir an einem konkreten Übersetzungsprogramm: Jedem negativen Gedanken wurde ein alternativer, realistischer Gedanke gegenübergestellt – kein leeres Positiv-Denken, sondern echtes kognitives Umschreiben. Nach drei Monaten hatte sich ihr Selbst-Talk messbar verändert. Und damit auch ihr Führungsverhalten – sie gab mehr Verantwortung ab, kommunizierte offener und hatte zum ersten Mal das Gefühl, sich selbst zu führen, statt sich selbst zu kontrollieren.
5. Typische Herausforderungen – und wie du sie überwindest
„Ich habe keine Zeit für Selbstreflexion.“
Das höre ich sehr häufig. Meine Antwort: Du nimmst dir keine Zeit für dich, weil du keine innere Mitte hast. Nicht umgekehrt. Selbstreflexion ist keine Pause vom Führen – sie ist ein wesentlicher Teil davon.
Konkret: Fünfzehn Minuten pro Woche genügen für den Anfang. Ein Journal, drei Fragen, ehrliche Antworten. Mehr braucht es nicht, um anzufangen.
„Das wirkt alles sehr weich.“
Interessant. Die härtesten Ergebnisse in meiner Arbeit entstehen immer dann, wenn jemand aufhört, „hart“ zu führen, und anfängt, klar zu führen. Klarheit über die eigenen Werte, Ziele und Muster ist eine der wenigen wirklich nachhaltigen Wettbewerbsvorteile – für Unternehmen wie für Persönlichkeiten.
„Ich weiß doch schon, was meine Werte sind.“
Gut. Dann beantworte diese Frage: Wann hast du zuletzt eine konkrete Entscheidung bewusst an einem deiner Werte ausgerichtet? Und wie oft handelst du eigentlich gegen deine eigenen Überzeugungen – aus Gewohnheit, aus Druck, aus Angst?
Werte zu kennen ist Orientierung. Sie zu leben ist Führung.
„Bei mir funktioniert das AVA-Prinzip nicht – ich reagiere einfach zu schnell.“
Das AVA-Prinzip – Anhalten, Verstehen, Antworten – ist ein Kernelement der LifeSkripting®-Methode klingt einfach. Es ist es nicht. Gerade in akuten Stressphasen schaltet unser Gehirn in Reaktionsmodus: Fight, Flight, Freeze oder Fawn. Der Moment zwischen Reiz und Reaktion existiert – aber er muss trainiert werden. Atemübungen, bewusste Pausen, Körperwahrnehmung: All das sind keine esoterischen Konzepte, sondern neurobiologisch validierte Werkzeuge.
6. Zukunftsperspektive: Warum innere Führung die Führung der Zukunft ist
Die Anforderungen an Führungskräfte verändern sich fundamental. Remote-Arbeit, generationsübergreifende Teams, KI-gestützte Entscheidungsprozesse, der Fachkräftemangel – all das verändert, was Führung heute bedeutet.
Was bleibt, ist Folgendes: Menschen folgen Menschen, die sie kennen. Nicht Strategiepapieren, nicht Kennzahlen, nicht Zielvereinbarungssystemen. Menschen folgen Führungskräften, die wissen, wer sie sind, was sie wollen – und die in der Lage sind, auch in turbulenten Zeiten bei sich zu bleiben.
Führungskräfte, die ihre eigene innere Welt kennen und gestalten, treffen bessere Entscheidungen. Sie haben mehr Empathie – nicht weil sie weicher sind, sondern weil sie verstehen, wie innere Zustände äußeres Verhalten formen. Sie bauen nachhaltigere Teams. Und sie brennen seltener aus.
Das ist keine Vision für übermorgen. Das ist die Realität der Unternehmen und Führungskräfte, die ich heute als am leistungsstärksten und resilientesten erlebe.
Die Entwicklung geht klar in Richtung psychologische Sicherheit, emotionale Intelligenz und sinnorientierte Führung – nicht weil das Trends sind, sondern weil es funktioniert. Wer jetzt anfängt, an seiner inneren Mitte zu arbeiten, ist nicht spät dran. Er oder sie ist früh genug dabei.
7. Deine Checkliste: Erste Schritte zur inneren Mitte
Du musst das Rad nicht neu erfinden. Hier sind konkrete Einstiegspunkte:
Sofort (heute):
-
[ ] Mach die Bestandsaufnahme: Bewerte alle zehn Lebensbereiche auf einer Skala von 1–10
-
[ ] Schreib auf, welche drei Bereiche dich gerade am meisten kosten
-
[ ] Formuliere einen einzigen nächsten Schritt für den Bereich mit dem niedrigsten Wert
Diese Woche:
-
[ ] Identifiziere deinen aktuell prägendsten negativen Glaubenssatz
-
[ ] Formuliere einen alternativen Gedanken – nicht als Gegenteil, sondern als realistische Neuformulierung
-
[ ] Reserviere dir eine feste Zeit pro Woche für Selbstreflexion (mindestens 15 Minuten)
Diesen Monat:
-
[ ] Schreib deine drei wichtigsten Werte auf – und überprüfe, ob du in den letzten vier Wochen tatsächlich nach ihnen gehandelt hast
-
[ ] Führe deinen ersten strukturierten Inside-Check in einem Bereich durch
-
[ ] Teile einen Aspekt davon mit einer Person, der du vertraust
Als Jahresprozess:
-
[ ] Führe einmal pro Quartal deinen Inside-Check in allen zehn Bereichen durch
-
[ ] Setze dir pro Bereich ein konkretes Ziel mit Maßnahme und Frequenz
-
[ ] Halte einmal im Jahr inne: Was hat sich verändert? Was ist geblieben? Was darf sich verändern?
8. Glossar und weiterführende Impulse
Positive Selbstführung: Die Fähigkeit, die eigene innere Welt bewusst wahrzunehmen und aktiv zu gestalten – als Grundlage für wirksames Handeln nach außen. Basierend auf dem Buch „Positive Selbstführung“ von Dr. Katrin Hegendörfer.
AVA-Prinzip: Anhalten – Verstehen – Antworten. Ein Drei-Schritt-Modell im Rahmen der LifeSkripting®-Methode zur bewussten emotionalen Reaktion statt impulsiver Reaktivität.
Glaubenssätze: Tief verankerte, meist unbewusste Überzeugungen über sich selbst und die Welt, die aus Erfahrungen und Sozialisation entstanden sind und täglich Gefühle und Verhalten steuern.
Negativity Bias: Die evolutionär bedingte Tendenz des Gehirns, negative Erfahrungen stärker zu gewichten als positive. Wer das weiß, kann aktiv gegensteuern.
Resilienz: Nicht die Abwesenheit von Druck oder Schwierigkeit, sondern die Fähigkeit, immer wieder auf den eigenen Weg zurückzufinden – auch nach Rücks chlägen.
IKIGAI: Japanisches Konzept zur Berufsfindung und Lebensausrichtung an der Schnittmenge von Leidenschaft, Stärke, Gesellschaftsbeitrag und Einkommensmöglichkeit.
Big Five (OCEAN-Modell): Wissenschaftlich validiertes Persönlichkeitsmodell mit den Dimensionen Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus – ein hilfreiches Werkzeug zur Selbstreflexion ohne Schubladendenken.
Empfehlenswerte weiterführende Lektüre:
-
Dr. Katrin Hegendörfer: Positive Selbstführung
-
Danny Herzog-Braune: New Work und Resilienz
-
Martin Seligman: Flourish – über positive Psychologie und Resilienz
-
Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation
-
Gary Chapman: Die fünf Sprachen der Liebe
-
Daniel Goleman: Emotionale Intelligenz
-
John Gottman: Was Liebe stärkt
9. Deine Erfahrung zählt – ich freue mich auf den Austausch
Ich habe in diesem Artikel viel geteilt – Modelle, Erfahrungen, Übungen. Aber die interessantesten Erkenntnisse entstehen immer im Dialog.
Deshalb meine Frage an dich:
Welcher Bereich in deinem Leben zieht gerade am meisten Energie? Und was machst du – oder was hast du aufgehört zu machen –, um deine innere Mitte zu finden?
Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren. Kein Lebensrat erforderlich, keine perfekte Geschichte. Nur deine ehrliche Perspektive.
Und wenn du tiefer einsteigen möchtest: Ich biete ein kompaktes zweitägiges Seminarformat an, in dem wir genau diese Arbeit strukturiert und praxisnah durchführen – für Einzelpersonen und Führungsteams.
Weitere Informationen findest du unter: finde-deine-innere-mitte.de
Ich freue mich auf den Austausch.
Danny Herzog-Braune ist Inhaber der Paperwings Consulting GmbH, Würzburg, und arbeitet als systemischer Business- und Personal Coach mit Führungskräften und Unternehmen. Als Autor und erfahrene Führungskraft verbindet er strategisches Denken mit psychologischer Tiefe.
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